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	<title>Franz Joseph Blog &#187; Persönliches</title>
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	<description>Privat. Politisch. Pikant.</description>
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		<item>
		<title>Warum ich das Bildungsvolksbegehren NICHT unterschreiben werde</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:16:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsvolksbegehren]]></category>
		<category><![CDATA[Volksbegehren]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis 10. November 2011 kann das "Volksbegehren Bildungsinitiative" noch unterschrieben werden. Ich werde dieses Volksbegehren NICHT unterschreiben, weil ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Bis 10.11.2011 kann das &#8221;<a href="http://www.nichtsitzenbleiben.at">Volksbegehren Bildungsinitiative</a>&#8220; noch unterschrieben werden.</p>
<h3><strong>Ich werde dieses Volksbegehren NICHT unterschreiben, </strong><span style="color: #800000;"><strong>weil ich es schon unterschrieben habe</strong>.</span></h3>
<p><span style="color: #800000;"><br />
</span></p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Ffranz-joseph.at%2F2011%2F11%2F07%2Fwarum-ich-das-bildungsvolksbegehren-nicht-unterschreiben-werde%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mein Name ist Franz Joseph und ich habe das Über-die-Straße-gehen erfunden</title>
		<link>http://franz-joseph.at/2011/09/25/mein-name-ist-franz-joseph-und-ich-habe-das-ueber-die-strasse-gehen-erfunden/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 20:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Fußgänger]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Tick, tack, tick, tack. In jeder Sekunde gehen Millionen von Menschen irgendwo auf diesem Planeten über die Straße. Mein Name ist Franz Joseph und ich habe das Über-die-Straße-gehen erfunden. Lange wusste ich das nicht. Aber ein Teil meiner LeserInnen hat mich darauf aufmerksam gemacht. Danke. Ich nehme die Ehre an. Vor einigen Wochen habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Tick, tack, tick, tack. In jeder Sekunde gehen Millionen von Menschen irgendwo auf diesem Planeten über die Straße. Mein Name ist Franz Joseph und ich habe das Über-die-Straße-gehen erfunden. Lange wusste ich das nicht. Aber ein Teil meiner LeserInnen hat mich darauf aufmerksam gemacht. Danke. Ich nehme die Ehre an.</p>
<p>Vor einigen Wochen habe ich in meinem Blogbeitrag „<a href="../2011/06/03/ich-bremse-nicht-fur-autos">Ich bremse nicht für Autos</a>“ beschrieben, dass ich als Fußgänger in der Stadt auch Straßen überquere, wenn gerade keine Ampeln oder Zebrastreifen vorhanden sind. Richtig verstanden, Autos bekommen von mir nicht auf Biegen und Brechen Vorrang: „Ich achte darauf, weder mich noch die heranfahrenden Autos zu gefährden, aber ich kommuniziere per Blickkontakt und Körperhaltung klipp und klar, dass ich da jetzt gehen möchte und auch gehen werde.&#8221;</p>
<p>Die Reaktionen auf diesen harmlosen Beitrag sind teilweise echt sensationell. Eine Vielzahl persönlicher Leiden und Eigenheiten wird mir in sämtlichen Foren zugeschrieben: Frust, Egoismus, Idiotie, Radikalität, Rücksichtslosigkeit. Ein Kommentar im Blog wünscht mir sogar den <a href="http://franz-joseph.at/2011/06/03/ich-bremse-nicht-fur-autos/#comment-5677">Tod</a>: „Ich kann nur hoffen, dass Du an jemanden gerätst, der so denkt wie Du – Problem solved.“ Geht klar, ich schmunzle drüber. Aber:</p>
<p>Gut, dass <a href="http://twitter.com/#%21/chorherr/status/76666493772906496">andere</a> meinen Beitrag verstehen wollen.<br />
Gut, dass andere sich von einer zugegeben etwas reißerischen Headline nicht blenden lassen.<br />
Gut, dass andere sich nicht komplett ins Hemd scheißen, wenn die Auto fahrende Minderheit in der Stadt einmal nicht mit Samthandschuhen angefasst wird.</p>
<p>Oder habe <em>ich</em> etwas falsch verstanden?<br />
Bin ich vielleicht doch ein Visionär?<br />
Ist meine herausragende Idee von Menschen, die &#8211; wenn sie eine Straße überqueren wollen &#8211; das auch tun, wirklich so bahnbrechend?</p>
<p>Wird am Ende &#8211; wenn die oben genannte Hoffnung in Erfüllung gegangen sein wird – gar auf meinem Grabstein stehen: „Franz Joseph, Erfinder des Über-die-Straße-gehens“?<br />
Mittlerweile gehe ich fix davon aus.<br />
Bis dahin gilt allerdings weiter:</p>
<p><a href="http://franz-joseph.at/wp-content/uploads/ich-bremse-nicht-fuer-autos.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1307" title="ich-bremse-nicht-fuer-autos" src="http://franz-joseph.at/wp-content/uploads/ich-bremse-nicht-fuer-autos-300x300.jpg" alt="Ich bremse nicht für Autos" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade &#8220;<a href="http://www.oekoenergie-blog.at/2011/09/einladung-zur-blogparade-%E2%80%9Eurbane-mobilitat%E2%80%9C/">Urbane Mobilität</a>&#8221;</p>
<p><strong>Weitere Beiträge:</strong></p>
<ul>
<li>Werner Reiter: <a href="http://www.werquer.com/blog/2011/09/was-mache-ich-blos-mit-einem-elektrofahrrad-in-wien/#more-836" target="_blank">Was mache ich bloß mit einem Elektrofahrrad in Wien?</a></li>
<li>Cornelia Daniel: <a href="http://www.dachgold.eu/warum-ich-so-fahre-wie-ich-fahre" target="_blank">Über Kleinkriminalität, Anarchie und meine Art herumzukommen</a></li>
<li>Günter Strobl: <a href="http://www.oekoenergie-blog.at/2011/09/urbane-mobilitat-hausbesitzer-bitte-umdenken/" target="_blank">Urbane Mobilität: Hausbesitzer bitte umdenken</a></li>
<li>Katharina Scichilone: <a href="http://rollerstop.posterous.com/gedanken-zu-urbaner-mobilitat-in-wien" target="_blank">Roller fahren in Wien – passt gut dazu</a></li>
<li>Marco Schreuder<span style="color: #000000;">: </span><a href="http://schreuder.at/2011/09/24/urbane-mobilitat-einst-und-morgen/" target="_blank">Urbane Mobilität einst und morgen</a></li>
<li>Rolf Schönlau: <a href="http://www.adfc.de/6958_1" target="_blank">Nächste Ausfahrt: Stillstand</a></li>
<li>Stefan Leitner-Sidl: <a href="http://konnex2.posterous.com/moltimodal-kostengunstig-bequem" target="_blank">Urbane Mobilität: Multimodal, kostengünstig, bequem</a></li>
<li>Andreas Lindinger: <a href="http://www.andreaslindinger.at/?p=2900" target="_blank">Zum Thema “Urbane Mobilität der Zukunft”</a></li>
<li>Andreas Kühl: <a href="http://www.energynet.de/2011/09/25/mobilitat-ist-wichtiger-als-der-besitz-eines-autos/" target="_blank">Mobilität ist wichtiger als der Besitz eines Autos</a></li>
<li>Irmgard Underrain: <a href="http://www.murtalinfo.at/cms/de/blog_detail.asp?id=16&amp;blog=0&amp;page=1" target="_blank">Urbane Mobilität oder wie die Murtaler 1 Monat mehr Urlaub im Jahr gewinnen können</a></li>
<li>Matthäus Heuböck: <a href="http://matthaeus-heuboeck.blogspot.com/2011/09/erlebnis-elektro-mobilitat.html" target="_blank">Erlebnis Elektro-Mobilität</a></li>
<li>Johannes Frühmann: <a href="http://aufbruchinswesentliche.at/2011/09/wer-braucht-schon-ein-elektrofahrrad/" target="_blank">Wer braucht schon ein Elektrofahrrad</a></li>
<li>Susanne Mandl: <a href="http://www.susannemachtsachen.net/2011/naturklug-29-5-grunde-nicht-mit-dem-rad-zu-fahren/" target="_blank">5 Gründe, nicht mit dem Rad zu fahren</a></li>
<li>Franz Fuchs: <a href="http://www.umweltsystemwissenschaften.at/usw-magazin/usw-cafe/380-urban-mobility-5-thesen-fuer-die-zukunft.html" target="_blank">Urban Mobility: 5 Thesen für die Zukunft</a></li>
<li>Roland B. Seper: <a href="http://noxvobiscum.at/2011/09/verkehr-haben-aber-richtig/" target="_blank">Verkehr haben &#8211; aber richtig</a></li>
<li>Hans-Peter Waldbauer: <a href="http://waldbauer.posterous.com/">Leben mit dem Fahrrad</a></li>
<li>Hannes Offenbacher: <a href="http://www.bessergehtsimmer.at/2011/10/und-plotzlich-ist-es-still/">Und plötzlich ist es still</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Selbstversuch ade, fleischlos ole</title>
		<link>http://franz-joseph.at/2011/06/04/selbstversuch-ade-fleischlos-ole/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jun 2011 13:17:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich immer wieder gefragt werde, was denn aus meinem vegetarischen bzw. veganen Selbstversuch geworden ist, schließe ich hiermit die Kiste ordnungsgemäß mit einem letzten Blog-Post. Eine kurze Zusammenfassung: Von 1972 bis Oktober 2010 habe ich Fleisch und Wurst gegessen. Zunehmender Ekel hat mich verleitet, ab 1. November 2010 für 100 Tage komplett auf beides [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Ffranz-joseph.at%2F2011%2F06%2F04%2Fselbstversuch-ade-fleischlos-ole%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p>Nachdem ich immer wieder gefragt werde, was denn aus meinem vegetarischen bzw. veganen Selbstversuch geworden ist, schließe ich hiermit die Kiste ordnungsgemäß mit einem letzten Blog-Post.</p>
<p><strong>Eine kurze Zusammenfassung:</strong><br />
Von 1972 bis Oktober 2010 habe ich Fleisch und Wurst gegessen. Zunehmender Ekel hat mich verleitet, ab 1. November 2010 für 100 Tage komplett auf beides zu verzichten (<a href="http://franz-joseph.at/2010/11/10/jetzt-mal-fleischlos/">Jetzt mal fleischlos</a>). Diesen Zeitraum (<a href="http://franz-joseph.at/2010/11/30/mein-erster-monat-ohne-fleisch/">Mein erster Monat ohne Fleisch</a>) wollte ich abschließen mit einer kräftigen Schitzelsause. Zu dieser ist es nicht gekommen, weil ich Vegetarier geblieben bin (<a href="http://franz-joseph.at/2011/02/09/vegetarisch-leben-ist-babyleicht/">Vegetarisch leben ist babyleicht</a>) &#8211; ohne Vorgabe, einfach so. Ich wollte sogar noch einen Gang zulegen und für 30 Tage schauen, wie es sich vegan lebt, also auch ohne Milch, Eier und derlei (<a href="http://franz-joseph.at/2011/03/01/selbstversuch-extended-go-vegan/">Selbstversuch extended: Go vegan!</a>).</p>
<p>Meine ersten Eindrücke (<a href="http://franz-joseph.at/2011/03/17/go-vegan-die-ersten-14-tage/">Go vegan: die ersten 14 Tage</a>) sollten sich auch in der zweiten Monatshälfte nicht ändern. Mit Ende des veganen Monats beende ich mein geplantes Selbstvorhaben endgültig und esse, was und wie ich will.</p>
<p><strong>Mein Fazit: </strong><br />
Die Fleischlosigkeit ist geblieben. Ernährung ohne Fleisch und Wurst &#8211; und dafür mit vielem anderen und für mich neuem ist geblieben. Kann sein, dass ich irgendwann wieder zum Leichenschmaus greife, im Moment kann ich es mir es beim besten Willen nicht vorstellen.</p>
<p>Und auch das vegane Monat hat seine Spuren hinterlassen. Ich habe meinen Milch- und Eierkonsum dadurch sehr  reduziert und  nach wie vor im Visier. Da bleibt im Umgang und Bewusstsein einfach einiges hängen. Ein veganes Monat kann ich jedeR VegetarierIn nur empfehlen. Und jedem/r anderen: natürlich ein vegetarisches! Nicht, weil ich will, dass alle Menschen auf Fleisch verzichten &#8211; das muss jede/r für sich selbst entscheiden. Aber ein kleiner Remix der eigenen Essgewohnheiten regt Bewusstsein und Blickfeld an &#8211; und macht auch Spaß!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich bremse nicht für Autos</title>
		<link>http://franz-joseph.at/2011/06/03/ich-bremse-nicht-fur-autos/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 14:58:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Fußgänger]]></category>
		<category><![CDATA[Öffis]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass ich kein großer Freund vom Auto in der (z.B. Wiener) Stadt bin, hab ich hier schon mal ausgeführt. Ich bin Öffi-Fahrer (wenn ich unterwegs lesen oder mit anderen reden mag) und Radfahrer (wenn ich’s eilig habe). Primär bin ich aber Fußgänger. Selten ist eine Distanz in Wien so groß, dass sie nicht locker zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Ffranz-joseph.at%2F2011%2F06%2F03%2Fich-bremse-nicht-fur-autos%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Ffranz-joseph.at%2F2011%2F06%2F03%2Fich-bremse-nicht-fur-autos%2F&amp;source=franzjoseph&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Dass ich kein großer Freund vom Auto in der (z.B. Wiener) Stadt bin, hab ich <a href="http://franz-joseph.at/2010/04/11/autos-raus-aus-wien/">hier</a> schon mal ausgeführt. Ich bin Öffi-Fahrer (wenn ich unterwegs lesen oder mit anderen reden mag) und Radfahrer (wenn ich’s eilig habe). Primär bin ich aber Fußgänger. Selten ist eine Distanz in Wien so groß, dass sie nicht locker zu Fuß zu packen ist.</p>
<p>Nicht zu packen ist allerdings, wie viele Menschen es wirklich für einen Vorteil halten, ihre täglichen (tw. Mini-)Strecken in der Stadt mit dem Auto abzufahren. Wie viel Platz diese Undinger alleine einnehmen! Immer und überall bist du als Fußgänger darauf angewiesen, auf fahrende (und auch parkende) Autos Rücksicht zu nehmen. Keine andere Erfindung blockiert derart meine Beweglichkeit, mein Sichtfeld und meine Lebensqualität. Ich habe es satt.</p>
<p>Satt habe ich es vor allem, wenn ich aus meinem eigenen Haus rausgehe und für eine lächerliche Strecke von 100 Metern zum nächsten Supermarkt fünf Minuten brauche, weil eine vierspurige Straße meinen Weg blockiert. Warum muss ich eigentlich extra wohin gehen (Ampel, Zebrastreifen), um mich auf die grundlegendste Art fortzubewegen?</p>
<p>Seit einiger Zeit warte ich nicht mehr. Ich gehe einfach über die Straße. Ich achte darauf, weder mich noch die heranfahrenden Autos zu gefährden, aber ich kommuniziere per Blickkontakt und Körperhaltung klipp und klar, dass ich da jetzt gehen möchte und auch gehen werde. Ich gehe.</p>
<p>Und: Ich bremse nicht mehr für Autos. Warum auch?</p>
<p><a href="http://franz-joseph.at/wp-content/uploads/ich-bremse-nicht-fuer-autos.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1307" title="ich-bremse-nicht-fuer-autos" src="http://franz-joseph.at/wp-content/uploads/ich-bremse-nicht-fuer-autos-300x300.jpg" alt="Ich bremse nicht für Autos" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Foto im Header via <a href="http://www.flickr.com/photos/bsktcase/3425827200/">flickr</a> by <a href="http://www.flickr.com/people/bsktcase"> bsktcase </a>(<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">CC-Lizenz</a>)</p>
<p>Button von Franz Joseph (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/deed.de">CC-Lizenz</a>).<br />
Verbreitung &#8211; mit Namensnennung und Verlinkung &#8211; erlaubt und erwünscht.</p>
<p>[<strong>Update 14.09.2011</strong>: Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade "<a href="http://www.oekoenergie-blog.at/2011/09/einladung-zur-blogparade-%E2%80%9Eurbane-mobilitat%E2%80%9C/">Urbane Mobilität</a>"]</p>
<div id="facebook_like"><iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http%3A%2F%2Ffranz-joseph.at%2F2011%2F06%2F03%2Fich-bremse-nicht-fur-autos%2F&amp;layout=standard&amp;show_faces=true&amp;width=500&amp;action=like&amp;font=segoe+ui&amp;colorscheme=light&amp;height=80" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:500px; height:80px;" allowTransparency="true"></iframe></div>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Go vegan: Die ersten 14 Tage</title>
		<link>http://franz-joseph.at/2011/03/17/go-vegan-die-ersten-14-tage/</link>
		<comments>http://franz-joseph.at/2011/03/17/go-vegan-die-ersten-14-tage/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 01:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetarismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://franz-joseph.at/?p=1247</guid>
		<description><![CDATA[Lust statt Leiden Statt der geplanten Schnitzelsause zum Finale meiner &#8220;100 Tage ohne Fleisch&#8221; habe ich beschlossen ein veganes Monat einzulegen. Ich wollte wissen, wie das ist ohne Milch, Eier und anderen Tier-Produkten in der Ernährung. Ein für mich heftigerer Schritt als der recht einfache Verzicht auf Leichenschmaus. Fazit nach den ersten zwei Wochen: Ja, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><strong>Lust statt Leiden</strong><br />
Statt der geplanten Schnitzelsause zum Finale meiner &#8220;<a href="http://franz-joseph.at/2010/11/10/jetzt-mal-fleischlos/">100 Tage ohne Fleisch</a>&#8221; habe ich beschlossen ein <a href="http://franz-joseph.at/2011/03/01/selbstversuch-extended-go-vegan/">veganes Monat </a>einzulegen. Ich wollte wissen, wie das ist ohne Milch, Eier und anderen Tier-Produkten in der Ernährung. Ein für mich heftigerer Schritt als der <a href="http://franz-joseph.at/2011/02/09/vegetarisch-leben-ist-babyleicht/">recht einfache Verzicht auf Leichenschmaus</a>. Fazit nach den ersten zwei Wochen: Ja, es ist möglich. Und: Ja, ein wenig Auseinandersetzung mit Timing und Gestaltung der Nahrungsaufnahme ist erforderlich. Das Gute: Die Kramerei in neuen Lebensmittelwelten macht mir richtig Spaß.</p>
<p><strong>Nachahmer statt Nörgler<br />
</strong>Vegane Ernährung stellt einen Umstand dar, auf den offensichtlich gerne reagiert wird. Über unterschiedliche Kanäle sprechen mich Menschen an und geben zahlreich Senf zum Selbstversuch ab. Neben einigen <a href="http://twitter.com/Eaglepowder/statuses/42869003227643904">Hihis</a> und <a href="http://twitter.com/Svejk/statuses/42868509906182145">Beileidkundgebungen</a> konzentriert sich das Feedback primär auf Respekt und Bewunderung. Letzterer bin ich grundsätzlich nicht abgeneigt, habe aber in diesem Zusammenhang nicht damit gerechnet. Witziges Detail: Zwei Menschen haben mir mittlerweile auch kundgetan, dass sie &#8211; angeregt durch mein Projekt &#8211; selbst <a href="http://twitter.com/apo__/statuses/44787631036432385">eine Zeit lang kein Fleisch</a> essen werden.</p>
<p><strong>Feinspitz statt Fastfood</strong><br />
Der Umstieg auf vegane Ernährung wird gerne mit Verzicht in Verbindung gebracht: Da kannst ja fast nix mehr essen. Nachvollziehbar. Aber eigentlich falsch. Es geht weniger um Verzicht als um Umschichtung. Das Spektrum, was denn eigentlich alles so auf den Speiseplan geraten kann, erweitert sich regelrecht. Kaum zu glauben, was mensch alles Leckere aus Soja-Produkten zaubern kann. Ich lerne für mich neues wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Seitan">Seitan</a> kennen und besuche entsprechende Gastro-Einrichtungen. Empfehlenswert in diesem Zusammenhang: <a href="http://hollerei.at">Hollerei</a> und <a href="http://vegetasia.at">Vegetasia</a> (beide vegetarisch). Ausständig ist noch eine Fahrt zum vielfach empfohlenen <a href="http://schillinger.co">Schillinger</a> (vegan). Lediglich der Verzehr von schnellem Essen unterwegs gestaltet sich ein wenig komplizierter; da gibt es dann doch recht wenig Angebot.</p>
<p><strong>Perspektive statt Projekt<br />
</strong>Ende März werde ich meine Selbstversuche beenden und schauen, wie ich mich danach &#8211; ohne entsprechende Vorgaben &#8211; ernähren werde. Ich nehme an, dass Fleisch und Wurst auch weiterhin selten bis gar nicht in den Menüplan kommen. Ob ich Milch und Eier verzehren und in Nahrungsmitteln akzeptieren werde, bleibt offen. Ich werde essen was ich will und mich überraschen lassen was passiert. Mahlzeit.</p>
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		<title>Selbstversuch extended: Go vegan!</title>
		<link>http://franz-joseph.at/2011/03/01/selbstversuch-extended-go-vegan/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 16:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
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		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus meinem Vorhaben &#8220;100 Tage ohne Fleisch&#8221; wird wohl nix. Die Zeit ist längst überschritten und ich verzichte nach wie vor auf sämtlichen Leichenschmaus. Das Vegetarierdasein hat sich gut in mein Leben gefügt und fällt im Grunde nicht auf. Was ich in den kommenden 31 Tagen vorhabe, wird mir hingegen sehr wohl auffallen. Ich werde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Aus meinem Vorhaben &#8220;<a href="http://franz-joseph.at/tag/fleisch/">100 Tage ohne Fleisch</a>&#8221; wird wohl nix. Die Zeit ist längst überschritten und ich verzichte nach wie vor auf sämtlichen Leichenschmaus. Das Vegetarierdasein hat sich gut in mein Leben gefügt und<a href="http://franz-joseph.at/2011/02/09/vegetarisch-leben-ist-babyleicht/"> fällt im Grunde nicht auf.</a></p>
<p>Was ich in den kommenden 31 Tagen vorhabe, wird mir hingegen sehr wohl auffallen. Ich werde in diesem Zeitraum zusätzlich auf den Verzehr tierischer Produkte (allen voran Milch &amp; Eier) verzichten; quasi einen Gang höher schalten und mich vegan ernähren.</p>
<p>Ich schätze mal sehr, dass aus diesem Experiment keine Lebensabschnittskultur wird. Zumindest kann ich mir das momentan nicht vorstellen. Vor allem der Verzicht auf Milchprodukte wird in meine bisherigen Ernährungsgewohnheiten reinknallen wie eine Bombe.</p>
<p>Was mich an diesem Selbstversuch in erster Linie reizt, ist die Auseinandersetzung mit dem ganzen Kram, den ich täglich in mich reinfresse. Sich im Gasthaus kein Schnitzerl zu bestellen oder sich daheim eine fleischlose Leckerei zu zaubern, war ja schon ganz nett. Aber dieser nächste Schritt fordert &#8211; zumindest von mir &#8211; mehr. Was ich heute &#8211; am Tag 1 &#8211; alleine vor Supermarktregalen verbracht habe, um abzuchecken, wo denn da eigentlich überall milch- und eierlastiges drinnen ist &#8230;</p>
<p>Ich bin gespannt, ob ich durchhalte, ob mir das taugt und ob sich danach in meinem regulären Ernährungsumgang etwas geändert haben wird. Ich werde meine Eindrücke natürlich nicht verheimlichen. :)</p>
<p>Foto via <a href="http://www.flickr.com/photos/14646075@N03/2643059164/">Flickr</a> von digital cat (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">CC-Lizenz</a>)</p>
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		<title>Vegetarisch leben ist babyleicht</title>
		<link>http://franz-joseph.at/2011/02/09/vegetarisch-leben-ist-babyleicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 20:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Therme Laa]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 1. November 2010 habe ich beschlossen, 100 Tage lang auf Fleisch und Wurst zu verzichten. Gemäß meines Abkommens (mit mir selbst) ist es mir also wieder gestattet, totes Tier zu verzehren. Nur: will ich das überhaupt? 100 Tage ohne Fleisch Mein Fazit in aller Kürze: Überhaupt kein Problem. Klingt langweilig, ist aber so. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Am 1. November 2010 habe ich <a href="http://franz-joseph.at/2010/11/10/jetzt-mal-fleischlos/">beschlossen</a>, 100 Tage lang auf Fleisch und Wurst zu verzichten. Gemäß meines Abkommens (mit mir selbst) ist es mir also wieder gestattet, totes Tier zu verzehren. Nur: will ich das überhaupt?</p>
<p><strong>100 Tage ohne Fleisch<br />
</strong>Mein Fazit in aller Kürze: Überhaupt kein Problem. Klingt langweilig, ist aber so. Die Befürchtung, dass ich diese Umstellung meiner <span style="text-decoration: line-through;">Ess</span>Lebenskultur bald wieder über Bord werfen werde und der Gusto nach Totem letztlich siegen wird, hat sich nicht bewahrheitet. Verglichen mit anderen Vorhaben dieser Art (Nikotinverzicht, Abnehmen, &#8230;) ist meine vegetarische Zeit reibungslos, unauffällig und letztlich gut verlaufen. Ich setze mich mit Essen intensiver auseinander, ich koche mehr und habe Spaß  daran, neue Formen des Verzehrs kennen zu lernen. Ich habe mich in diesen  100 Tagen sicherlich vielseitiger ernährt als jemals zuvor.</p>
<p><strong>Mozarella-Tomaten-Pack on the road</strong><br />
Abgesehen von einer kleinen Gastro-Panne (wie <a href="http://franz-joseph.at/2010/11/30/mein-erster-monat-ohne-fleisch/">hier </a>beschrieben), gab es kaum nennenswerte Problemsituationen. Schnelles Essen unterwegs bietet gelegentlich kleine Herausforderungen. Die Fertig-Weckerl der Bäckereiketten sind halt gar gerne mit Wurst ausgestattet. Wenn du da gerade keinen Gusto auf die Mozarella-Tomaten-Kombi hast, wird&#8217;s schwierig. Empfehlenswert: Spinattascherl vom Felber.</p>
<p><strong>Ole ole, super Therme Laa Hotel</strong><br />
Mein positivstes Erlebnis hatte ich am Heiligen Abend im Restaurant des <a href="http://www.therme-laa.at">Thermenhotels Laa</a>. Ich sah keine Notwendigkeit das Vegetarier-Dasein vorab zu kommunizieren, da ich wusste, dass das abendliche Menü in diesem Haus immer auch sehr gute Fleischlos-Speisen anbietet. Nur diesmal? Ein 7-gängiges Menü ohne Alternativen. Tisch fein gedeckt. Das Personal startklar. Was nun? Einmal kurz gemuckt &#8211; und schon hatten meine Liebste und ich ein 7-gängiges Alternativ-Menü in Händen, welches sich obendrein als vorzüglich erweisen sollte. Die Therme Laa kann ich generell sehr empfehlen.</p>
<blockquote><p>Vegetarisches Weihnachtsmenü: Kleiner Gruß aus der Küche * Anatolischer Hirsesalat mit getrockneter Marille * Maronicremesuppe mit Trüffeltascherl * Feines Pörkölt mit gebratenen Tofulaibchen mit Tarhonya und Sauerrahm-Dillsauce * Mediterrane Gemüsekanneloni mit Pestosauce * Ziegenkäsemousse mit Pumpernickel und Portweingelee * Schokoladentarte mit Orangen-Sternanissorbet und Zimtmousse.</p></blockquote>
<p><strong>Wie weiter?</strong><br />
Um mein Projekt ordnungsgemäß abzuschließen, werde ich &#8211; wie geplant &#8211; für einen Tag Fleisch essen. Wurstfleckerl und/oder Wiener Schnitzel sind in Planung. Ich will auch wissen, ob ich diesen Speisen jetzt irgendwie anders entgegentrete. Schmecken sollten sie mir &#8211; glaube ich meiner 37jährigen Erfahrung davor &#8211; schon. Danach werde ich vegetarisch weiterleben. Vielleicht mit der einen oder anderen Ausnahme. Aber im regulären Speiseplan brauche ich im Moment weder Wurst noch Fleisch.</p>
<p>Foto via <a href="http://www.flickr.com/photos/tonz/1640359654">Flickr</a> von Ton Zijlstra (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/deed.de">CC-Lizenz</a>)</p>
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		<title>Als ich für die ÖVP spielte</title>
		<link>http://franz-joseph.at/2011/01/27/als-ich-fur-die-oevp-spielte/</link>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 11:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Franz Joseph da capo]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[FPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Görg]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Simmering]]></category>
		<category><![CDATA[Strache]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter MusikerInnen immer wieder Thema: Soll mensch auf Veranstaltungen von politischen Parteien spielen oder nicht? Die generellen Eckpfeiler sind zumeist ähnlich, die konkrete Umsetzung gerne abweichend. Einig scheint sich der Großteil in einer Sache: Für das BZÖ oder die FPÖ wird nicht gespielt. Eh klar, meines Erachtens.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Ffranz-joseph.at%2F2011%2F01%2F27%2Fals-ich-fur-die-oevp-spielte%2F"><br />
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			</a>
		</div>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #888888;">Ein Beitrag der Serie “<strong>Franz  Joseph da capo</strong>“, in der ich ausgewählte Posts aus meinem  früheren Blog neu veröffentliche. Erstrelease am 23.09.2007.</span></p>
<p>Unter MusikerInnen immer wieder Thema: Soll mensch auf  Veranstaltungen von politischen Parteien spielen oder nicht? Die  generellen Eckpfeiler sind zumeist ähnlich, die konkrete Umsetzung  gerne abweichend. Einig scheint sich der Großteil in einer Sache: Für das BZÖ oder die FPÖ wird nicht gespielt. Eh klar, meines  Erachtens.</p>
<p>Prominenteste Ausnahme in diesem Zusammenhang: Ex-Songcontest-Verlierer Hans Kreuzmayr aka Waterloo. Er spielte für HC Strache in dessen hetzerischen  „Daham-Statt-Islam“-Wahlkampf 2006. Siehe Video unten. Auweia.</p>
<p>Für mich selbst &#8211; als Musiker &#8211; habe ich das immer ziemlich klar definiert: Ja zu  Grün-Rot-Dunkelrot. Nein zu Schwarz-Blau-Orange. Wobei sich bei den  Schwarzen am ehesten die musikalischen Geister scheiden. Erst heuer <span style="color: #888888;">(Beitrag stammt aus 2007, siehe oben)</span> fand  szeneintern eine Diskussion statt, ob es ok sei, am Wiener  Stadtfest der ÖVP zu spielen oder nicht. Zum Glück hat sich die Frage  für mich nicht gestellt.</p>
<p>Allerdings muss ich gestehen: Einen kleinen schwarzen Punkt weist meine eigene Karriere auf.  Just in diesen  Tagen vor elf Jahren sind in Wien-Simmering Berhard-Görg-Plakate  (ÖVP-Wien) gehangen, auf denen kleine Zetterl klebten mit einem  Konzert-Hinweis für: RANK. Das war meine damalige Band. Was war passiert?</p>
<p>Vorab: Es geschah 1996, also vor der schwarz-blauen Regierung. Die ÖVP  war für mich pfui. Aber nicht pfui kack. Menschen aus meinem weiteren Umfeld veranstalteten im Zentrum Simmering ein Konzert. Wir wurden gebucht. Die Kohle kam von der ÖVP, das wusste ich. Und dass der Event ein  „Etwas-Für-Die-Jungen-Im-Bezirk-Machen“ der Volkspartei Wien sein sollte, wurde mir auch nicht verheimlicht. Meine einzige Bedingung: Keine ÖVP-Werbung per Rede  oder Transparent auf der Bühne. Das klappte auch. Im Publikum verteilte die örtliche VP-Spitze  ein wenig Schokolade, aber das irritierte niemanden, da sie derlei in  diesen Tagen ständig und überall in Simmering unternommen hatte. Scheiß drauf.</p>
<p>Aber das mit den Plakaten? Das schmerzte. Nachdem es weder vereinbart,  noch definitiv untersagt war, musste ich mich fügen. Da ging nix.  Da musste ich durch. Das war mir klar und ging auch ok. Mein Fehler.  Eigentlich.</p>
<p>Ich hoffe, es existiert kein einziges Foto von einem 96er ÖVP-Plakat mit  einem drauf gepappten RANK. Aber damals waren die Menschen – kurz vor  der großen Digitalwelle – ohnedies noch nicht so fotografierfreudig wie jetzt.  Den GöttInnen sei Dank.</p>
<p>Foto via <a href="http://www.flickr.com/photos/robboudon/3040333241/">Flickr</a> von Rob Boudon (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">CC-Lizenz</a>)</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/07N3NLDEF9c?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/07N3NLDEF9c?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 263px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;"><a href="../wp-content/uploads/rank-svoboda.mp3">Svoboda</a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Meine Jahre mit den Buffet-Vultures</title>
		<link>http://franz-joseph.at/2011/01/25/meine-jahre-mit-den-buffet-vultures/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 22:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Franz Joseph da capo]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Buffet]]></category>

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		<description><![CDATA[In ganz anderem Zusammenhang bin ich auf digiom auf den sensationellen Begriff "Buffet Vultures" gestoßen: Menschen, die auf Veranstaltungen gehen nur des Buffets halber.

Da erinnere ich mich doch an mein frühes Erwachsenenalter, wo ich zeitweise durchaus als Buffet-Geier durchgegangen wäre. Oder sagen wir so: Ich war ein kleiner Pseudo-Buffet-Vulture. Immer mit bissi Schamgefühl. Immer im Schatten wahrer Profis.

Diese aber waren nicht von schlechten Eltern und verstanden ihr Geschäft. Allen voran ein gewisser GK. Er kannte in den frühen 90er Jahren in Wien so ziemlich jedes Buffet. Ob Buchpräsentation, Diskussionsreihe, Vernissage: Er war dabei. Und er war ein sozialer Buffet-Vulture. Denn er teilte sein Wissen mit anderen.

Dieses geteilte Wissen verschaffte ihm in kürzester Zeit eine sehenswerte Gefolgschaft, die mit ihm gemeinsam sämtliche Buffets dieser Stadt durchforsteten. Als Jour fixe mauserte sich im Laufe der Jahre eine regelmäßige Vortragsreihe eines heimischen Büroartikelherstellers. Dort kreuzten wir im Idealfall in einer Horde von mehr als 50 (!) Buffet-Geier auf. GK verteilte im Freundeskreis zeitweise sogar Flyer, um uns über die kommenden Termine am Laufenden zu halten.

Auch wenn meine Scham heute noch größer wäre und ich das einfach nicht mehr machen würde: Zu unserem damaligen Lebensstil hat's gut gepasst; und lustig und eine interessante Variante des abendlichen Vorprogramms war's obendrein.

Eigentlich müsste in Web2.0 Zeiten die Buffet-Geierei regelrecht aufblühen. Von Kommunikationsformen wie Twitter, Facebook &#038; Co haben wir doch damals nur geträumt.

Oder zumindest ich kleiner Mitlauf-Geier.

Foto via Flickr von Arno &#038; Louise Wildlife (CC-Lizenz)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Ffranz-joseph.at%2F2011%2F01%2F25%2Fmeine-jahre-mit-den-buffet-vultures%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Ffranz-joseph.at%2F2011%2F01%2F25%2Fmeine-jahre-mit-den-buffet-vultures%2F&amp;source=franzjoseph&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="color: #999999;">Ein Beitrag der Serie &#8220;<strong>Franz Joseph da capo</strong>&#8220;, in der ich ausgewählte Posts aus meinem früheren Blog neu veröffentliche. Erstrelease am 07.01.2009.<br />
</span></p>
<p>In ganz anderem Zusammenhang bin ich auf <a href="http://digiom.wordpress.com/2008/10/05/barcamp-vienna-bei-hp-super/">digiom </a>auf den sensationellen Begriff &#8220;<strong>Buffet Vultures</strong>&#8221; gestoßen:  Menschen, die auf <strong>Veranstaltungen </strong>gehen <strong>nur des Buffets halber</strong>.</p>
<p>Da erinnere ich mich doch an mein frühes Erwachsenenalter, wo ich  zeitweise durchaus als Buffet-Geier durchgegangen wäre. Oder sagen wir  so: Ich war ein kleiner Pseudo-Buffet-Vulture. Immer mit bissi  Schamgefühl. Immer im Schatten wahrer Profis.</p>
<p>Diese aber waren nicht von schlechten Eltern und verstanden ihr  Geschäft. Allen voran ein gewisser GK. Er kannte in den frühen 90er  Jahren in Wien so ziemlich jedes Buffet. Ob Buchpräsentation,  Diskussionsreihe, Vernissage: Er war dabei. Und er war ein sozialer  Buffet-Vulture. Denn er teilte sein Wissen mit anderen.</p>
<p>Dieses geteilte Wissen verschaffte ihm in kürzester Zeit eine  sehenswerte Gefolgschaft, die mit ihm gemeinsam sämtliche Buffets dieser  Stadt durchforsteten. Als Jour fixe mauserte sich im Laufe der Jahre  eine regelmäßige Vortragsreihe eines heimischen Büroartikelherstellers.  Dort kreuzten wir im Idealfall in einer Horde von mehr als 50 (!)  Buffet-Geier auf. GK verteilte im Freundeskreis zeitweise sogar Flyer,  um uns über die kommenden Termine am Laufenden zu halten.</p>
<p>Auch wenn meine Scham heute noch größer wäre und ich das einfach nicht  mehr machen würde: Zu unserem damaligen Lebensstil hat&#8217;s gut gepasst; und  lustig und eine interessante Variante des abendlichen Vorprogramms  war&#8217;s obendrein.</p>
<p>Eigentlich müsste in Web2.0 Zeiten die Buffet-Geierei regelrecht  aufblühen. Von Kommunikationsformen wie Twitter, Facebook &amp; Co haben  wir doch damals nur geträumt.</p>
<p>Oder zumindest ich kleiner Mitlauf-Geier.</p>
<p>Foto via <a href="http://www.flickr.com/photos/arnolouise/1589030609/">Flickr</a> von Arno &amp; Louise Wildlife (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/2.0/deed.de">CC-Lizenz</a>)</p>
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		<title>Das war 2010 auf franz-joseph.at</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 10:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier eine kleine Rückschau über ausgewählte Beiträge des abgelaufenen Jahres. Eine Sammlung aller Blog-Posts findet sich im neu gestalteten Archiv. Ich wünsche meinen LeserInnen eine nette Rutschpartie und ein gutes 11er Jahr. Jänner &#124; Wien will&#8217;s wissen. Ich auch. Ich schließe nach drei Jahren mein altes Blog  franzjoseph.twoday.net und starte neu auf franz-joseph.at. Mein Debüt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Hier eine kleine Rückschau über ausgewählte Beiträge des abgelaufenen Jahres. Eine Sammlung aller Blog-Posts findet sich im neu gestalteten <a href="http://franz-joseph.at/archiv/">Archiv</a>. Ich wünsche meinen LeserInnen eine nette Rutschpartie und ein gutes 11er Jahr.</p>
<p><strong>Jänner | Wien will&#8217;s wissen. Ich auch.</strong><br />
Ich schließe nach drei  Jahren mein altes Blog  <a href="http://franzjoseph.twoday.net">franzjoseph.twoday.net</a> und   starte neu auf <a href="http://franz-joseph.at">franz-joseph.at</a>. Mein Debüt im  neuen  Blog: <a href="http://franz-joseph.at/2010/01/20/die-ganze-nacht-im-schacht-ja-zur-24-stunden-u-bahn/">Die   ganze Nacht im Schacht. Ja zur 24-Stunden-U-Bahn!</a> &#8211; ein Beitrag,   den ich ursprünglich für die Wiener Volksbefragung &#8220;Wien will&#8217;s wissen&#8221;   verfasst habe. Mittlerweile fährt die U-Bahn in Wien am Wochenende die ganze Nacht.</p>
<p><strong>Februar | 10 Jahre Schwarz-Blau</strong><br />
Besagte Volksbefragung wird von mir auch <a href="http://franz-joseph.at/2010/02/06/wien-wills-wissen-wenn-das-demokratisch-ist-bin-ichs-nicht/">in Frage gestellt</a>, während ich &#8211; mit nach wie vor bestehendem Groll im Magen &#8211; Schüssels <a href="http://franz-joseph.at/2010/02/02/10-jahre-nazi-salonfahigkeit-danke-schuessel/">2000er-Todsünde</a> gedenke, als er sich die Rechtsrechte ins Boot holte, um für einige Jahre Kanzler zu spielen. Um nicht nur wütend in der Gegend rumzulaufen, erfreue ich mich an <a href="http://franz-joseph.at/2010/02/06/peymann-ist-gott-und-zuruck-an-der-burg/">Claus Peymanns Comeback</a> am Wiener Burgtheater.</p>
<p><strong>März | Rauchen im Wirtshaus? Und gusch!</strong><br />
Noch wird in der heimischen Gastro ungebremst geraucht. Auch von mir. Argumente dafür und gegen sämtliche Unterbindungsversuche, die einige Monate später auch in Kraft treten, habe ich keine. Das muss ich mir eingestehen und mich gleichzeitig <a href="http://franz-joseph.at/2010/03/28/rauchen-im-wirtshaus-und-gusch/">ärgern</a> über jene, die versuchen auf Biegen und Brechen ein Argumentationspaket zu schnüren.</p>
<p><strong>April | Freak oder nicht Freak</strong><br />
Schnaubend fuchtel ich mit dem Freak-Stempel herum und verpasse ihn unter anderem den städtischen <a href="http://franz-joseph.at/2010/04/11/autos-raus-aus-wien/">AutofahrerInnen</a>, den <a href="http://franz-joseph.at/2010/04/05/fpo-angsthasen-und-weicheier/">Freiheitlichen</a>, der <a href="http://franz-joseph.at/2010/04/20/welche-drogen-nimmt-eigentlich-die-spo-wien/">SPÖ Wien</a> und den <a href="http://franz-joseph.at/2010/04/26/weiss-und-nichtwaehlen-der-selbe-mist/">WeißwählerInnen</a>. Nachdem der Freak-Anteil im Zuge der Bundespräsidenten-Wahl in diesem Monat explodiert, verfasse ich für das Heinz-Fischer-Team mein <a href="http://franz-joseph.at/2010/04/13/freak-oder-nicht-freak/">erstes Video-Blog-Post</a> und rufe zur Heifi-Stimme auf.</p>
<p><strong>Mai | Die Panikattacken der SPÖ Wien</strong><br />
Ich wundere mich über die offensichtlich vorsätzlichen Fantasiekonstrukte der SPÖ Wien, die diesen Frühling eine bevorstehende Koalition Grün-Blau-Schwarz herbeihalluziniert. Die Panik der Stadtroten erweist sich zwar als berechtigt; sie verlieren einige Monate später die absolute Mehrheit in Wien. Die Ausführung selbst darf meinetwegen als verhaltenskreatives Pünktchen der roten Stadtgeschichtsschreibung untergehen: <a rel="bookmark" href="../2010/05/14/die-hetze-der-wiener-spoe-ist-scheisse-zum-quadrat/">Die  Hetze der Wiener SPÖ ist Scheiße zum Quadrat</a></p>
<p><strong>Juni | Arigona in die Heimat? Ich bin dafür.</strong><br />
Nach einem Ego-Schulterklopfer anlässlich meines einjährigen <a href="http://franz-joseph.at/2010/06/14/ein-jahr-mcdonalds-boykott/">McDonald&#8217;s-Boykotts</a> rufe ich &#8211; wiederum per <a href="http://franz-joseph.at/2010/06/25/arigona-zogaj-in-die-heimat-ich-bin-dafur/">Video-Post</a> &#8211; zur GenugIstGenug-Großdemo in Wien auf. Tausende Menschen tun ihren Unmut kund über den Umstand, dass gut integrierte Menschen ihre neue Heimat Österreich fremdbestimmt verlassen müssen.</p>
<p><strong>Sommer | Grüne Luftballon Überdosis</strong><br />
Im beitragsschwachen Sommer veröffentliche ich ein Post über besagte Großdemo, bei dem mir die massive Präsenz der Grünen aufstößt: <a rel="bookmark" href="../2010/07/02/luftballon-uberdosis-bei-genug-ist-genug-demo-schamt-euch-grune/">Luftballon-Überdosis  bei Genug-Ist-Genug-Demo: Schämt  euch, Grüne!</a> Interessanterweise ist dieser Beitrag in meinem Blog, das durchaus gerne als grünfreundlich bezeichnet werden darf, jener mit der größten Aufmerksamkeitsspanne und Kommentartätigkeit.</p>
<p><strong>September | Diesmal grün. </strong><br />
Ich verzichte auf den Quotenburner <a href="http://franz-joseph.at/2010/09/01/die-gruenen-abzulehnen-ist-auch-schon-irgendwie-abgelutscht/">Grün-Bashing</a> und oute mich per Video-Post als rotgrüner Wechselwähler in Wien. In meinem Film <a rel="bookmark" href="../2010/09/23/diesmal-gruen-ich-waehl-den-lobo/">Diesmal  grün. Ich wähl den Lobo!</a> lege ich mich ins Zeug für den Neo-Kandidaten und rufe zur Stimme für die Stadtgrünen auf. In zahlreichen Beiträgen schreibe ich über die bevorstehende <a href="http://franz-joseph.at/tag/wienwahl2010/">Wienwahl</a> und bastel mir selbst mein eigenes <a href="http://franz-joseph.at/2010/09/15/aktion-waehlerin-macht-wahlplakat/">WählerInnen-Plakat</a>.</p>
<p><strong>Oktober | Wien wird rotgrün</strong><br />
Ich <a href="http://franz-joseph.at/2010/10/02/und-jetzt-strache-auslachen/">lache über Strache</a> und den <a href="http://franz-joseph.at/2010/10/04/oevp-fpoe-und-orf-die-loser-des-elefantenrundentages/">ORF</a>. Ich ärgere mich über <a href="http://franz-joseph.at/2010/10/31/ohne-maulkorb-oder-leine-kein-recht-zur-hundehaltung/">HundebesitzerInnen</a> und die <a href="http://franz-joseph.at/2010/10/14/resignation-oesterreich-bleibt-kotzbrocken-republik/">Republik</a>. Und ich erfreue mich an den Neuerungen rund um <a href="http://franz-joseph.at/2010/10/19/neustart-bei-licht-ins-dunkel-ende-der-mitleidsshow/">Licht ins Dunkel</a> und &#8211; allem voran &#8211; am Umstand, dass Wien künftig von einer <a href="http://franz-joseph.at/2010/10/22/pfau-tut-das-gut-wien-auf-rot-gruenem-kurs/">rotgrünen Koalition</a> regiert wird.</p>
<p><strong>November | Jetzt mal fleischlos</strong><br />
Nach 38 Jahren Tierverzehr starte ich meinen Selbstversuch &#8220;<a href="http://franz-joseph.at/2010/11/10/jetzt-mal-fleischlos/">100 Tage fleischlos</a>&#8221; und berichte über meine ersten <a href="http://franz-joseph.at/2010/11/30/mein-erster-monat-ohne-fleisch/">Erfahrungen als Neo-Vegetarier</a>.</p>
<p><strong>Dezember | Ein Schulsystem zum Scheißen</strong><br />
Nach dem ÖVP-Vorstoß in die Vergangenheit und deren Ruf nach einer Aufnahmsprüfung für die AHS denke ich über die <a href="http://franz-joseph.at/2010/12/27/wie-kinderfeindlich-ist-die-schulpolitik-der-oevp/">Irrsinnigkeiten der derzeitigen Bildungs- und Schulzugangs</a> nach und öffne damit eine Kiste, die für mich und mein Blog auch 2011 sicher noch eine massive Rolle spielen wird.</p>
<p>Foto via <a href="http://www.flickr.com/photos/aerodux/3623870965/">Flickr</a> von <a href="http://www.flickr.com/photos/aerodux/">Aerodux</a> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/">CC-Lizenz</a>)</p>
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