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	<title>Franz Joseph Blog &#187; Kultur</title>
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	<description>Privat. Politisch. Pikant.</description>
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		<title>Pop aus Ö: Warum ich beim Nicht-im-Radio-Gesudere Ausschlag bekomme</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 13:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Peko Baxant hat (schon vor einiger Zeit) gebloggt: &#8220;Austropop is top, except in Austria&#8220;. Der rote Landtagsabgeordnete aus Wien beklagt in seinem Beitrag die Radio-Situation in Österreich und meint, dass es viele österreichische Pop-Acts gäbe, die zwar &#8220;im Ausland&#8221; Erfolg hätten, aber nicht bei uns, weil sie nicht im Radio gespielt würden. Als Beispiel nennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
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			</a>
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<p>Peko Baxant hat (schon vor einiger Zeit) gebloggt: &#8220;<a href="http://www.pekobaxant.at/stories/54737/">Austropop is top, except in Austria</a>&#8220;. Der rote Landtagsabgeordnete aus Wien beklagt in seinem Beitrag die Radio-Situation in Österreich und meint, dass es viele österreichische Pop-Acts gäbe, die zwar &#8220;im Ausland&#8221; Erfolg hätten, aber nicht bei uns, weil sie nicht im Radio gespielt würden. Als Beispiel nennt er die Band Lunaffair.</p>
<p>Dazu ein paar Anmerkungen: „Österreichs Radiostationen“ sollten nicht über einen Kamm geschert werden. FM4 spielt entsprechende Acts nicht nur, sie sind fixer Bestandteil einer Senderkultur.</p>
<p>Und obwohl ich mehr regionalen Pop im Radio auch gutheißen würde, habe ich schon in den 90ern Ausschlag bekommen, als sämtliche Musikschaffende und ihre AntreiberInnen – bei aller Richtigkeit und Wichtigkeit der Problematik – damit begonnen haben sich massiv abzuraunzen.</p>
<p>Keine Frage: Den HörerInnen der Hit- und Regionalradios bleibt viel Hörenswertes von um die Ecke verborgen. Schade &amp; scheiße. Und trotzdem ist es Schwachsinn, den Transport und Erfolg von Musik ausschließlich über die Situation von ein paar depperten Radiostationen abhängig zu machen. Oft kommt es mir vor, als sudern sich Musikschaffende von einem Jahr zum nächsten mit der jämmerlichen Vermutung im Schädel: „Tätens mich im Radio spielen, wäre ich Rockstar.“</p>
<p>Und erst recht heute. Sämtliche (gar nicht mal mehr so) neue Kommunikationskanäle sollten doch die Fragen nach Radio/NichtRadio oder Inland/Ausland massiv entschärfen.</p>
<p>Gerade, Herr Paxant, wenn man an nicht unentscheidenden Hebeln sitzt. Ja, es gibt lässigen, coolen, schrägen, interessanten, Erfolg versprechenden, abgefahrenen Pop aus unserer Republik. Und um den entsprechend transportieren und leben zu können, braucht es Rahmenbedingungen &#8211; gute, wenn&#8217;s geht. Diese kann man entweder schaffen oder verhindern.</p>
<p>Richtig, eine gute Möglichkeit des Verhinderns liegt bei den Radiostationen. Andere Wege wären: die Kriminalisierung von Musikschaffenden, wenn sie mal ein Plakat im öffentlichen Raum aufhängen. Oder die regionale <a href="http://franz-joseph.at/2010/07/03/zum-2-todestag-der-szene-wien/">Demontage einer gesamten Musiksparte</a>, wenn man ihnen die wichtigste und einzige Location nimmt &#8211; Stichwort Szene Wien. Für beides hat die SPÖ gesorgt. 2008. In Wien.</p>
<p>Gut, dass Peko Baxant eine Blockade-Baustelle aufzubrechen versucht. Hoffentlich vergisst er dabei nicht auf andere, parallele Blockaden &#8211; zum Beispiel im eigenen Haus.</p>
<p>Foto im Header von Martin Moped</p>
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		<title>Haben wir denn keine anderen Probleme als die Beibehaltung der Bundeshymne?</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 09:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundeshymne]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren ist die österreichische Medien- und Politiklandschaft anscheinend stolzer Besitzer eines Dauerauftrags für das wohl langweiligste Thema der Welt: die Änderung der Bundeshymne. Nachdem eine neue oder eine textlose Hymne oder auch die Abschaffung der Hymne generell offensichtlich als Möglichkeit komplett wegfallen, müssen wir halt den mittlerweile recht dümmlich erscheinenden Part „Heimat, bist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Seit einigen Jahren ist die österreichische Medien- und Politiklandschaft anscheinend stolzer Besitzer eines Dauerauftrags für das wohl <strong>langweiligste Thema der Welt</strong>: die Änderung der Bundeshymne. Nachdem eine neue oder eine textlose Hymne oder auch die Abschaffung der Hymne generell offensichtlich als Möglichkeit komplett wegfallen, müssen wir halt den mittlerweile recht dümmlich erscheinenden Part „<strong>Heimat, bist du großer Söhne</strong>“ insofern ändern, dass eben jeder Mensch, der in unserer Republik lebt, die Chance hat, in der eigenen Hymne groß zu sein. Das war’s auch schon.</p>
<p>Wo ich mir aber wirklich auf den Kopf greife: Da gibt es Menschen, die sich voller Leidenschaft gegen diese Kleinigkeit aussprechen, ja regelrecht um eine Beibehaltung dieser einen lächerlichen Phrase kämpfen. Beliebtes „Argument“: <strong>Haben wir denn keine anderen Probleme in diesem Land?</strong></p>
<p>Schlichte Antwort: Ja, meine Damen und Herren, wir haben andere Probleme. Und um genau zu sein: sogar größere und wichtigere. Denn die Frage stellt sich nicht.</p>
<p>Viel mehr frage ich: Haben wir in diesem unseren Land denn wirklich keine anderen Probleme als die<strong> krampfhafte Beibehaltung</strong> der Bundeshymne?</p>
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		<title>Peter Alexander war unser geringstes Problem</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 15:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Peter Alexander ist tot. Das bewegt einen nicht unwesentlichen Anteil der Republik. Gestern fand sogar ein Club 2 dazu statt. Mensch glaubt es kaum, aber gerade jener Entertainer, der nie und nimmer irgendwo anecken wollte, polarisiert. Für die einen bleibt er als großartiges – nahezu unersetzbares &#8211; Multitalent in Erinnerung; für die anderen war er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Alexander">Peter Alexander</a> ist tot. Das bewegt einen nicht unwesentlichen Anteil der Republik. Gestern fand sogar ein <a href="http://tv.orf.at/program/orf2/20110216/529129601/311008/">Club 2</a> dazu statt. Mensch glaubt es kaum, aber gerade jener Entertainer, der nie und nimmer irgendwo anecken wollte, polarisiert. Für die einen bleibt er als großartiges – nahezu unersetzbares &#8211; Multitalent in Erinnerung; für die anderen war er die aalglatte Frohnatur, die uns gerne ins Lächerliche abschweifend die heile Welt vorgaukelte.</p>
<p>Keine Frage: Seine Filme waren seichter Klamauk. Verglichen mit vielen anderen der Samstagsnachmittags-Schinken auf ORF2 erschienen sie mir jedoch durchaus erträglich. Seine Shows hingegen hatten schon einen sehr speziellen Spirit. Natürlich auch eher auf der oberflächlichen Seite beheimatet, verstand es Peter Alexander mit Liedgut, Parodien und internationalen Gästen, die er zum <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9C_pjD8asYY">Wienerlied-Duett nötigte</a>, die Nation zu unterhalten. Aufgrund des einst übersichtlichen TV-Angebots ein wahrer Highlight in den Jahren meiner Kindheit.</p>
<p>Peter Alexander äußerte sich meiner Wahrnehmung nach nie zu irgendetwas, setzte seine Popularität für nix anderes ein, als die Menschen zu unterhalten. Das empfand ich auch immer wieder als – eigentlich schade. Auf ihn hätte eine Generation durchaus gehört; und ich vermute, dass er kein Böser war. Das Gute daran: Er meldete sich – im Gegensatz zu vielen anderen im Rampenlicht – auch nie im negativen Sinne mit irgendwelchen PR-geilen Doof-Sagern zu gesellschaftlichen oder politischen Angelegenheiten. Er schwieg und machte seine Sache. So gesehen: Was soll’s? Ruhen Sie in Frieden, Herr Alexander.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Machen wir Karl-Heinz zur Nummer 1 der Ö-Charts!</title>
		<link>http://franz-joseph.at/2011/02/15/machen-wir-karl-heinz-zur-nummer-1-der-oe-charts/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 00:59:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Charts]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph und Lollo]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Am 25.02.2011 erscheint das Lied &#8220;Karl-Heinz&#8221; von Christoph &#38; Lollo (Album &#8220;Tschuldigung&#8221;). Setzen wir ein Zeichen. Kaufen wir das Lied und machen es einfach zum erfolgreichsten Hit des Jahres &#8230;&#8221;, heißt es auf der Facebook-Seite der Aktion &#8220;Karl-Heinz (Christoph &#38; Lollo) auf Platz 1 in die Charts&#8220; Ich unterstütze diese Aktion und fände es hervorragend, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Ffranz-joseph.at%2F2011%2F02%2F15%2Fmachen-wir-karl-heinz-zur-nummer-1-der-oe-charts%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Ffranz-joseph.at%2F2011%2F02%2F15%2Fmachen-wir-karl-heinz-zur-nummer-1-der-oe-charts%2F&amp;source=franzjoseph&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p id="profile_name">&#8220;Am 25.02.2011 erscheint das Lied &#8220;Karl-Heinz&#8221; von Christoph &amp; Lollo  (Album &#8220;Tschuldigung&#8221;). Setzen wir ein Zeichen. Kaufen wir das Lied und  machen es einfach zum erfolgreichsten Hit des Jahres &#8230;&#8221;, heißt es auf der Facebook-Seite der Aktion &#8220;<a href="http://www.facebook.com/karlheinz.platzeins">Karl-Heinz (Christoph &amp;  Lollo) auf Platz 1 in die Charts</a>&#8220;</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/95Y-ezDYs7A?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/95Y-ezDYs7A?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ich unterstütze diese Aktion und fände es hervorragend, wenn &#8220;Karl-Heinz&#8221; an der Chartsspitze und im Radio landet. Lasst uns am <strong>Erscheinungsdatum (25.02.) </strong>die CD bestellen (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004GVZWUW?ie=UTF8&amp;tag=laafi-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B004GVZWUW">amazon</a>) oder den Song kaufen (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004LENYCM?ie=UTF8&amp;tag=laafi-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B004LENYCM">amazon</a>, <a href="http://itunes.apple.com/at/preorder/tschuldigung/id413255118">iTunes</a>)!</p>
<p>Bis dahin: Weitersagen! <a href="http://www.helge.at">Helge Fahrnberger</a> hat eine entsprechende App für Facebook-Seiten gebastelt, die ich auch auf der FB-Seite meines Blogs <a href="http://on.fb.me/elMYNk">eingebaut</a> habe. Wenn ihr eine FB-Seite betreibt und diese auch einbauen wollt, findet ihr <a href="http://www.helge.at/2011/02/karl-heinz-in-den-haefen-in-die-oe3-charts-und-auf-facebook/">hier</a> eine Anleitung dazu.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Ich kenne Christoph &amp; Lollo nicht, bin auch nicht über die MedienManufaktur Wien in irgendeiner Form mit ihnen verbandelt und habe auch sonst keine finanziellen Interessen an dieser Aktion. Die  Amazon-Provision aus obigen Links fließt an die Afrikaprojekte des  gemeinnützigen Vereins <a href="http://www.laafi.at/amazon/">Laafi</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das erfolgreichste Ö-Musikvideo auf YouTube: &#8220;Dreh den Swag auf“ von Money Boy</title>
		<link>http://franz-joseph.at/2011/02/10/das-erfolgreichste-oe-musikvideo-auf-youtube-dreh-den-swag-auf-von-money-boy/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 11:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Money Boy]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Swag]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Wiener Sebastian Meininger aka Money Boy taucht im Spätsommer 2010 auf und verursacht einen heftigen Wirbel in der deutschsprachigen Hip Hop Szene. Der geschickte Einsatz neuer Medien rund um sein recht eigenwilliges Soulja Boy-Cover „Dreh den Swag auf“ bringt ihm schnell Aufmerksamkeit selbst in renommierten Rap-Kreisen. Wer diesen Song hört, wird sich kaum auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
			<a href="http://api.tweetmeme.com/share?url=http%3A%2F%2Ffranz-joseph.at%2F2011%2F02%2F10%2Fdas-erfolgreichste-oe-musikvideo-auf-youtube-dreh-den-swag-auf-von-money-boy%2F"><br />
				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Ffranz-joseph.at%2F2011%2F02%2F10%2Fdas-erfolgreichste-oe-musikvideo-auf-youtube-dreh-den-swag-auf-von-money-boy%2F&amp;source=franzjoseph&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Der Wiener Sebastian Meininger aka <strong>Money Boy</strong> taucht im Spätsommer 2010 auf und verursacht einen heftigen Wirbel in der deutschsprachigen Hip Hop Szene. Der geschickte Einsatz neuer Medien rund um sein recht eigenwilliges <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9yRme0C2pmI">Soulja Boy</a>-Cover „Dreh den Swag auf“ bringt ihm schnell Aufmerksamkeit selbst in renommierten Rap-Kreisen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/zCfm-vWuQRk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/zCfm-vWuQRk?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wer diesen Song hört, wird sich kaum auf den Kopf greifen, wenn Medien vom „<strong>schlechtesten Rapper aller Zeiten</strong>“ sprechen. Nahezu comichaft packt Money Boy sämtliche HipHop-Klischees in ein Konzentrat, das bei der hörenden Masse offensichtlich irgendetwas auslöst. Er wird gehasst, geliebt, belächelt, gedisst – die ganze Palette eben. Und Money Boy verheimlicht auch die Negativ-Berichterstattung über seine Person nicht. Selbst Schlagzeilen, die ihn als „Witzfigur“ abstempeln, werden von ihm verbreitet und bewirken erst recht wieder heftige Auseinandersetzung.</p>
<p>Egal, ob Money Boy – wie er es selbst immer wieder betont – das wirklich alles ernst meint, oder ob hier raffiniertes <strong>Fremdschäm-Kabarett</strong> am Werk ist: Der Song „Dreh den Swag auf“ scheint (mit aktuell 6,3 Mio Views) der meistgesehene österreichische Musik-Clip auf youtube zu sein. Da können Falco, DJ Ötzi und Christina Stürmer nicht annähernd mithalten.</p>
<p>Money Boy <a href="http://www.moneyboy.at">online </a>| <a href="http://www.facebook.com/therealmoneyboy">facebook</a> | <a href="http://www.twitter.com/therealmoneyboy">twitter</a></p>
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		<title>Freikarten für Ernst Molden &amp; Willi Resetarits</title>
		<link>http://franz-joseph.at/2010/10/23/freikarten-fur-ernst-molden-willi-resetarits/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 15:31:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Molden]]></category>
		<category><![CDATA[Resetarits]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die laufende Ernst Molden Tour bittet am Vorabend des Nationalfeiertages zum Wien-Höhepunkt ins Schutzhaus zur Zukunft. Und das: in vollster Besetzung. Der Molden. Die Band. Der Resetarits. Spezialgast: Ingrid Lang (bekannt u.a. aus der aktuellen Molden-Rabenhof-Produktion „Häuserl am Oasch“). Ernst Molden &#38; Willi Resetarits &#38; Band Montag, 25. Oktober 2010 Schutzhaus zur Zukunft &#124; Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Die laufende <strong>Ernst Molden</strong> Tour bittet am <strong>Vorabend des Nationalfeiertages</strong> zum Wien-Höhepunkt ins <strong>Schutzhaus zur Zukunft</strong>. Und das: in vollster Besetzung. Der Molden. Die Band. Der Resetarits. Spezialgast: Ingrid Lang (bekannt u.a. aus der aktuellen Molden-Rabenhof-Produktion „Häuserl am Oasch“).</p>
<p><strong>Ernst Molden &amp; Willi Resetarits &amp; Band</strong><br />
<strong>Montag, 25. Oktober  2010</strong><br />
<a href="http://www.schutzhaus-zukunft.at">Schutzhaus zur Zukunft</a> | Auf der Schmelz, 1150 Wien | 20:00 Uhr | <a href="http://www.facebook.com/event.php?eid=118144468242396">facebook</a></p>
<p>Ich verlose <strong>2&#215;2 Freikarten</strong> für dieses Konzert unter allen, die hier kommentieren (ein kleines „Ja“ reicht schon).</p>
<p>Wichtig: Gültige Email-Adresse angeben (wird nicht veröffentlicht)<br />
Einsendeschluss: Sonntag, 24. Oktober 2010 um 10:00 Uhr.<br />
Sonntag zu Mittag bekommen die GewinnerInnen ein Mail von mir.<br />
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-fWa6_0mftw?fs=1&amp;hl=en_US&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/-fWa6_0mftw?fs=1&amp;hl=en_US&amp;rel=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Mehr Infos zum Konzert gibt&#8217;s bei der <a href="http://medienmanufaktur.twoday.net/stories/8394774/">MedienManufaktur Wien</a>.</p>
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		<title>Zum 2. Todestag der Szene Wien</title>
		<link>http://franz-joseph.at/2010/07/03/zum-2-todestag-der-szene-wien/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 15:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Planet Music]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>
		<category><![CDATA[Szene Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Speed der Gegenwart hat sein Gutes. Manchmal. Gelegentlich stößt er mir auf. Dann, wenn Sauereien schnell in Vergessenheit geraten. Ein kleiner Skandal hier, eine kleine Affäre dort und schwupps: vergessen. Weg aus Medien, Timlines, Bewusstsein. Und: Gerne wissen die politisch Verantwortlichen dies geschickt einzusetzen. Zum Beispiel die SPÖ Wien. Als sie vor zwei Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
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			</a>
		</div>
<p>Der Speed der Gegenwart hat sein Gutes. Manchmal. Gelegentlich stößt er mir auf. Dann, wenn Sauereien schnell in Vergessenheit geraten. Ein kleiner Skandal hier, eine kleine Affäre dort und schwupps: vergessen. Weg aus Medien, Timlines, Bewusstsein. Und: Gerne wissen die politisch Verantwortlichen dies geschickt einzusetzen. Zum Beispiel die SPÖ Wien. Als sie vor zwei Jahren überfallsartig einen der wichtigeren Kulturbetriebe der Bundeshauptstadt &#8211; die Szene Wien &#8211; abgewürgt und dem herbergslosen Muff Sopper (sein Metal-Schuppen Planet Music wurde abgerissen) zugeschoben hat, kochte es in Wiener Musikkreisen. Die ganze <a href="http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=697">Story im damaligen Falter</a>.</p>
<p>Der rote Machtrausch wusste damit umzugehen: Bissi abwarten, bissi durchbeißen und schon &#8211; läuft die Kiste wie geplant. Vergessen. Ich vergesse das nicht.</p>
<p>Mir ging und geht es dabei allerdings nie um eine Konfrontationen der Kulturen. Ja, Wien braucht eine mittelgroße Metal-Rock-Und-Derlei-Halle wie das einstige Planet Music; und Sopper und seine (manchmal vielleicht etwas ruppige) Mannschaft haben das auch gut erfüllt. Und: Ja, Wien braucht auch einen Hort für Alternatives, Weltmusikalisches, Offenes und Schräges, wie es die einstige Szene Wien war. Deren Team rund um Gina Salis-Soglio wurde von den Stadtroten abgeschraubt und gnadenlos weggelöscht; jahrelang gut aufgebaute Arbeit von heute auf morgen ins kulturelle Vakuum getaucht.</p>
<p>Heute finden in der Szene Wien Iron-Maiden-Release-Parties, AustroPop- und Kabarett-Events sowie Blind-Petition-Konzerte statt. Die soll und muss es geben, keine Frage. Aber nicht auf Kosten anderer Kulturen. Diese Lücke hat die Wiener SPÖ zu verantworten. Nachwievor. Ich vergesse das nicht. Und ich gedenke &#8211; vielleicht etwas pathetisch &#8211; anlässlich ihres zweiten Todestages der Szene Wien. Jener Szene Wien, die es nicht mehr gibt.</p>
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		<title>Peymann ist Gott. Und zurück an der Burg.</title>
		<link>http://franz-joseph.at/2010/02/06/peymann-ist-gott-und-zuruck-an-der-burg/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 18:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Franz Joseph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Burgtheater]]></category>
		<category><![CDATA[Peymann]]></category>
		<category><![CDATA[Shakespeare]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorab: Ich bin ein glühender Fan von Claus Peymann. Seine 80er- und Früh90er-Inszenierungen im Wiener Burg- und Akademietheater habe ich – als damaliger Jungspund – regelrecht aufgesaugt und herzhaft genossen. Noch wichtiger erschien mir seine Funktion als Theaterdirektor derselben Häuserkombi. Er hat Schwung, Engagement und viele neue Menschen ins Haus gebracht. Zum Beispiel mich – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="tweetmeme_button" style="float: right; margin-left: 10px; ; margin-right: 10px;">
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				<img src="http://api.tweetmeme.com/imagebutton.gif?url=http%3A%2F%2Ffranz-joseph.at%2F2010%2F02%2F06%2Fpeymann-ist-gott-und-zuruck-an-der-burg%2F&amp;source=franzjoseph&amp;style=normal&amp;service=bit.ly&amp;b=2" height="61" width="50" /><br />
			</a>
		</div>
<p>Vorab: Ich bin ein glühender Fan von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Claus_Peymann">Claus Peymann</a>. Seine 80er- und Früh90er-Inszenierungen im Wiener Burg- und Akademietheater habe ich – als damaliger Jungspund – regelrecht aufgesaugt und herzhaft genossen. Noch wichtiger erschien mir seine Funktion als Theaterdirektor derselben Häuserkombi. Er hat Schwung, Engagement und viele neue Menschen ins Haus gebracht. Zum Beispiel mich – als Zuseher. Ein kantiger Zugang, leistbare Karten, spannende Features und der Schlussstrich mit der verstaubten Abo- und Eliten-Karten-Verschenk-Kultur prägten seine Zeit. Seit 1999 leitet er das <a href="http://www.berliner-ensemble.de">Berliner Ensemble</a>, wo er unter anderem 2000 Shakespeares Drama „Richard II“ inszenierte.</p>
<p>Am 9. Jänner 2009 kehrte der Regisseur Claus Peymann damit zurück ans Wiener <a href="http://www.burgtheater.at">Burgtheater</a>. In einer Neubearbeitung mit vielen neuen SchauspielerInnen erlebt der selten gespielte Klassiker seine zweite Premiere. Ich war dabei.</p>
<p>Und ich war nervös. Was, wenn mein Vererhrertum nich halten darf? Zu lange habe ich keine Peymann-Regie gesehen. Hat er sich verändert? Habe ich mich verändert? Was wenn? Mal sehen. Alle Fragen hinfällig, denn Richard II liefert mir einen Peymann, der in den Alltime-Charts meiner Theatererlebnisse in den Top 10 einen gepflegten Platz finden darf.</p>
<p>Es ist gut und berreichernd, dass die Theaterwelt mehr kennt als Shakespeare, Peymann und das Burgtheater. Aber als Teil des Ganzen versteht es diese Dreiheit einmal mehr zu faszinieren. Zumindest mich.</p>
<p>In der Übersetzung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Brasch">Thomas Brasch</a> wird hier ein uralter Text stimmungsvoll über die Bühne gefegt; der gestrige Sound bleibt bei gleichzeitiger Verständlichkeit erhalten.  Die SchauspielerInnenschaft überzeugt ausnahmslos. Achim Freyers Bühnenbild und die Kostüme von Maria-Elena Amos ergänzen das eindrucksvolle Gesamtbild.  Empfehlenswert. Sehr.</p>
<p>Umso mehr freue ich mich, dass es bei diesem einmaligen Wien-Besuch Peymanns nicht bleibt. Nächste Saison inszeniert er am Wiener Burgtheater (in Kooperation mit dem Berliner Ensemble) Peter Handkes <a href="http://wien.orf.at/stories/407245/">neues Stück</a> &#8220;Immer noch Sturm (Storm Still)&#8221; &#8211; <a href="http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20091222_OTS0001">angeblich mit Gert Voss</a>.</p>
<p>Und: Gert Voss ist auch Gott. Es gibt viele GöttInnen.<br />
Oder auch keineN.<br />
Egal. In diesem Zusammenhang.</p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/nilsb/3375882354/in/photostream/">flickr</a> by <a href="http://www.flickr.com/photos/nilsb/">Nils Bremer</a> (CC)</p>
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